Der große Heizkostenvergleich verschiedener Wärmeträger

Heizkostenvergleich nach Energieträgern

Die jährliche Heizkostenabrechnung wirft viele Fragen auf. Die meisten davon betreffen freilich die Höhe des ausgewiesenen Rechnungsbetrages und deren Verhältnismäßigkeit. Entspricht die eigene Rechnung dem Durchschnitt? Oder liegt sie möglicherweise darüber oder darunter?

Mit welchen Heizkosten wäre zu rechnen, wenn eine andere Heizanlage im Keller stünde? Damit einher gehen auch Fragen nach den möglichen Sparpotenzialen, die sich mit einer moderneren Heizanlage realisieren ließen. Im Folgenden soll dargestellt werden, welche Durchschnittskosten mit welchen Heizmethoden in Verbindung gebracht werden können.

Wie definieren sich eigentlich normale Werte bei den Heizkosten?

Um die durchschnittlichen Heizkosten ausrechnen zu können, bedarf es einer Grundannahme in Form eines frei stehenden Einfamilienhauses, dass im Rahmen dieser Betrachtung nacheinander mit fünf verschiedenen Heizungen ausgestattet wird. Dieses Haus verfügt über zwei bewohnbare Stockwerke und eine Gesamtwohnfläche von 200 m².

Als Energieträger sollen Erdgas, Heizöl, Holzpellets, Scheitholz und Strom eingesetzt werden. Wichtig für die Berechnung der Durchschnittskosten ist es, dass keiner der genannten Energieträger in Kombination mit einem anderen Verwendung findet. Das Beispielhaus wird also immer nur auf eine Weise beheizt. Anschließend werden die ermittelten Verbrauchswerte mit den Preisen multipliziert, die dem aktuellen Preisniveau entsprechen.

Nacheinander werden nun die Durchschnittskosten für die folgenden Heizungen ermittelt:

  • Gasheizung
  • Ölheizung
  • Pelletheizung
  • Holzofen/Scheitholz-Heizung
  • Nachstrom-Speicher-Heizung

Der folgenden Betrachtung soll vorangeschickt werden, dass es derzeit nur noch wenige alte Häuser gibt, in denen die Wärme durch Verwendung einer Elektro-Nachstromspeicher-Heizung erzeugt wird. Dem steht jedoch der Trend entgegen, dass in immer mehr Neubauten Wärmepumpen zum Einsatz kommen. Und diese werden bekanntlich ebenfalls mit Strom betrieben.

Das hat zur Folge, dass die Nachfrage nach Heizungen, die auf elektrischen Energieträgern basieren, gegenwärtig wieder ansteigt. Im letzten Jahr 2014 war die Nachfrage zwar rückläufig aber der Trend ist ungebrochen.

1. Die jährlichen Durchschnittskosten bei der Beheizung mit Erdgas

Pro Jahr und Quadratmeter Wohnfläche verursacht eine Erdgasheizung Kosten in Höhe von 10,43 Euro.In Deutschland werden im Schnitt 16 m³ Erdgas (entspricht 160 kWh) für die Beheizung eines Quadratmeters an Wohnfläche pro Jahr aufgewendet. Um die Werte der eigenen Erdgasheizung mit anderen vergleichen zu können, muss jedoch eine Reihe an Faktoren berücksichtigt werden. Diese beziehen sich in erster Linie auf den technischen Stand der Heizanlage selbst wie auch auf den energetischen Standard des damit beheizten Hauses. Letzteres betrifft in erster Linie die Dämmung. Darüber hinaus sind Heizverhalten und die örtlichen bzw. aktuellen Kosten von Erdgas zu berücksichtigen.Die folgende Berechnung kann also nur als ungefähre Richtschnur dienen. Besonders aufschlussreich ist sie natürlich im Hinblick auf die Kosten der anderen Heizungsarten. Daneben werden auch die verschiedenen Gebäudearten berücksichtigt. Älteren Häusern wird folglich ein höherer Verbrauch unterstellt als neueren. Das gilt vor allem für den Vergleich mit KfW-Effizienzhäusern und dem Passiv-Haus.

Bei allen Gebäuden wird jedoch wie eingangs beschrieben eine Grundfläche von 200 Quadratmetern angenommen, was der Durchschnittsgröße eines Einfamilienhauses in Bezug auf die Wohnfläche entspricht. Zuerst wird der Verbrauchswert errechnet und im Anschluss daran mit dem Preis für den Energieträger multipliziert. In diesem Fall wird der Durchschnittspreis herangezogen, der sich mit 6,94 Euro pro Kilowattstunde angenommen wurde.

Gebäudeart/-alter   BerechnungHeizkosten
pro Jahr
(Wärmebedarf je m2 pro Jahr x 
beheizte Fläche x Preis pro kWh)      
   
bis Baujahr 1977200x200x0,0694€2.776 €/Jahr
bis Baujahr 2002100x200x0,0694€1.388 €/Jahr
KfW-Effizienzhaus  60x200x0,0694€   833 €/Jahr
Passivhaus  15x200x0,0694€   208 €/Jahr

 In der rechten Spalte lassen sich nun die Heizkosten pro Jahr ablesen, wobei in Abhängigkeit vom Alter des Gebäudes sehr deutliche Unterschiede festzustellen sind. Während das Budget vom Passiv-Haus pro Jahr mit gerade mal 208 Euro beansprucht wird, sind es bei einem Haus, das vor 1977 errichtet wurde, stolze 2.776 Euro. Daraus ergibt sich eine Differenz von 2.568 Euro. 

Gebäudeart/-alterBerechnungHeizkosten
pro Jahr
(Wärmebedarf je m2 pro Jahr x 
Preis pro kWh) 
bis Baujahr 1977200x0,0694€13,88 €/Jahr je m2
bis Baujahr 2002100x0,0694€6,94 €/Jahr je m2
KfW-Effizienzhaus60x0,0694€4,16 €/Jahr je m2
Passivhaus15x0,0694€1,04 €/Jahr je m2

Ebenso deutlich fällt der Unterschied auf, wenn die jährlichen Heizkosten auf den Quadratmeter umgelegt werden. Beim ältesten Haus in diesem Vergleich fallen pro Quadratmeter und pro Jahr 13,88 Euro an. Ein KfW-Effizienzhaus gibt sich bereits mit 4,16 Euro zufrieden und beim Passiv-Haus sind es nur noch 1,04 Euro.

Diese Kennzahl eignet sich nun auch zum Vergleich, da er sich mit jeder beliebigen Quadratmeterzahl multiplizieren lässt. Liegen die eigenen Heizkosten über dem so errechneten Wert, dann liegen sie auch über den Durchschnittskosten. In dem Fall wird es also Zeit, sich über entsprechende Maßnahmen Gedanken zu machen.Bei zu hohen Heizkosten gibt es grundsätzlich zwei Ansatzpunkte: das Haus und die Heizanlage selbst.

Für Ersteres empfiehlt sich eine bessere Dämmung wie beispielsweise an der Fassade, für Letztere sollte ein Heizungscheck und gegebenenfalls ein hydraulischer Abgleich anstehen. Auch der Austausch von Fenstern kann bereits einiges an Heizkosten einsparen, denn alte Fenster sind bekanntermaßen Schwachstellen, über die viel Wärme verloren geht.

2. Die jährlichen Durchschnittskosten bei der Beheizung mit Heizöl

Pro Jahr und Quadratmeter Wohnfläche verursacht eine Ölheizung Kosten in Höhe von 11,83 Euro.In Deutschland liegt der Durchschnittsverbrauch an Heizöl bei etwa 13 Litern je Quadratmeter an Wohnfläche pro Jahr. Bei diesem Wert wird jedoch nur die Heizung und nicht die Warmwasserbereitung berücksichtigt. In der nachfolgenden Tabelle dient wieder das Durchschnittshaus mit 200 m² Wohnfläche als Grundlage der Berechnung. In der dritten Spalte finden sich die Heizkosten pro Jahr, in der vierten die Heizkosten pro Jahr und pro Quadratmeter.

Zur Berechnung der Kosten wurde mit 8,7 Cent bzw. 0,087 Euro pro Kilowattstunde der durchschnittliche Heizölpreis herangezogen, wobei dieser im Verlauf des letzten Jahres merklich gesunken ist. Hierfür sind jedoch politische als marktwirtschaftliche Einflussfaktoren verantwortlich. Tendenziell befindet sich der Heizölpreis genau wie alle anderen Energieträger in einer dauerhaft steigenden Richtung.

Gebäudeart/-alterBerechnungHeizkosten
pro Jahr
(Wärmebedarf je m2 pro Jahr x 
Preis pro kWh) 
Bis Baujahr 1977200x200x0,087€3.480 €/Jahr
Bis Baujahr 2002100x200x0,087€1.740 €/Jahr
KfW-Effizienzhaus60x200x0,087€1.044 €/Jahr
Passivhaus15x200x0,087€261 €/Jahr

 Wie beim vorangegangenen Beispiel fallen auch hier wieder die enormen Unterschiede zwischen den einzelnen Häusern älterer und neuerer Bauart auf. Satte 3.480 Euro kostet es, ein Haus, welches vor 1977 gebaut wurde, zu beheizen. Das KfW-Effizienzhaus beansprucht mit 1.044 Euro pro Jahr weniger als ein Drittel dessen. Ein Passiv-Haus schlägt mit nur 261 Euro pro Jahr zu Buche.

Steht nach einem Vergleich fest, dass die eigenen Heizkosten zu hoch sind bzw. deutlich über dem hier dargestellten Durchschnitt liegen, sollten nach Möglichkeit die entsprechenden Maßnahmen in Angriff genommen werden. Gerade bei Ölheizungen lohnt sich der Umstieg ganz besonders, da Heizöl als fossiler Brennstoff langfristig immer mit steigenden Preisen in Verbindung stehen wird, auch wenn kurzfristige Schwankungen wie in den letzten Monaten vielleicht einen anderen Eindruck vermitteln mögen.

Beträchtliche Einsparungen lassen sich bereits mit einer Umrüstung auf einen Gasbrennwertkessel erzielen. Falls kein Gasanschluss vorhanden ist, kann auch die Anschaffung einer Pelletheizung in Erwägung gezogen und so ein Umstieg auf erneuerbare Energien eingeleitet werden. Hierbei gibt es übrigens diverse Möglichkeiten, in den Genuss staatlicher Förderungen in Form von vergünstigten Krediten oder Zuschüssen zu gelangen.

 3. Die jährlichen Durchschnittskosten bei der Beheizung mit Holz-Pellets

Pro Jahr und Quadratmeter Wohnfläche verursacht eine Pelletheizung Kosten in Höhe von 9,22 Euro.Diesem Wert bezieht sich auf einen Energieverbrauch von 160 kWh pro Quadratmeter an Wohnfläche in einem deutschen Durchschnittshaus. Darüber hinaus wurde der Pelletpreis von 2013 zugrunde gelegt, der im Oktober dieses Jahres 0,0576 Euro pro Kilowattstunde betragen hat. Ein Kilogramm an Holzpellets enthält etwa 5 Kilowattstunden an Energie. Der Preis für ein Kilo liegt bei 0,28 Euro, für eine Tonne werden etwa 282 Euro bezahlt. Für die Berechnung steht es nun frei, den Preis pro Kilo oder pro Kilowattstunde anzusetzen.Zuerst wird wieder der Energieverbrauch des Durchschnittshauses in kWh/m² pro Jahr mit der Wohnfläche des Hauses multipliziert.

Danach kommt noch der Pelletpreis pro Kilo hinzu, der zuvor durch 5 geteilt wird, da in einem Kilo 5 Kilowattstunden stecken. Wurden beide miteinander multipliziert, können abermals die Heizkosten pro Jahr und pro Quadratmeter und Jahr berechnet werden, wie in der folgenden Tabelle dargestellt.

Gebäudeart/-alterBerechnungHeizkosten 
pro Jahr
(Wärmebedarf je m2 pro Jahr x 
Preis pro kWh) 
bis Baujahr 1977200x200x0,0576€2.304 €/Jahr
bis Baujahr 2002100x200x0,0576€1.152 €/Jahr
KfW70-Effizienzhaus60x200x0,0576€691 €/Jahr
Passivhaus15x200x0,0576€173 €/Jahr

Auch bei der Pellet-Heizung ergibt sich zwischen dem Tabellenletzten und Tabellenersten ein signifikanter Unterschied. Dieser fällt zwar nicht mehr ganz so drastisch aus wie bei den vorangegangenen Beispielen, macht dafür aber umso besser deutlich, wie viel Heizenergie und Energiekosten sich durch eine moderne Dämmung bzw. eine energetische Sanierung einsparen lassen. Im Vergleich zu den vorangegangenen Heizungen lässt sich hier gut erkennen, dass die Heizkosten bei der Verwendung von Pellets insgesamt geringer ausfallen. Ein Grund dafür ist der günstigere Brennstoff, die Holzpellets.

Da es sich dabei um einen nachwachsenden Rohstoff handelt, ist langfristig mit keinen Preissteigerungen wie beim Ölpreis zu rechnen. Darüber hinaus handelt es sich hierbei um einen CO2-neutralen Brennstoff, da nur so viel CO2 freigesetzt wird, wie vorher in der betreffenden Pflanzenart gebunden wurde.

 4. Die jährlichen Durchschnittskosten bei der Beheizung mit Scheitholz (Brennholz)

Pro Jahr und Quadratmeter Wohnfläche verursacht ein Scheitholzofen Kosten in Höhe von 10,45 Euro. Dieser Wert ergibt sich aus einem durchschnittlichen Energiebedarf von 160 kWh/m² pro Jahr. Der Berechnung wurde ein gemittelter Scheitholzpreis von 0,0653 Euro pro Kilowattstunde zugrunde gelegt. Dabei wurden die gängigsten Holzsorten wie Buche und Fichte berücksichtigt. Ein Kilogramm Scheitholz weist einen Energiegehalt von etwa 4,2 kWh auf. Bei der Ermittlung des Heizwertes sind aber auch Wassergehalt und Dichte der jeweiligen Holzsorte wichtige Einflussfaktoren. Der Preis für ein Kilogramm Scheitholz liegt derzeit bei etwa 0,27 Euro. Dementsprechend liegt der Preis für eine Tonne bei ungefähr 270 Euro. Zur Berechnung der Kosten können nun der Preis pro Kilowattstunde und der Kilopreis für Scheitholz herangezogen werden.

Dementsprechend gestaltet sich die Rechnung wie folgt: Im ersten Schritt wird der Energieverbrauch in kWh/m² und pro Jahr mit der Wohnfläche des Hauses in Quadratmetern multipliziert. Anschließend wird der Scheitholzpreis in Euro pro Kg durch 4,2 (Energiegehalt) geteilt und mit dem Ergebnis des ersten Schritts multipliziert. Beispielhafte Ergebnisse lassen sich nun wieder in der folgenden Tabelle ablesen.

Gebäudeart/-alterBerechnungHeizkosten pro Jahr
(Wärmebedarf je m2 pro Jahr x 
Preis pro kWh) 
bis Baujahr 1977200x200x0,0653€2.612 €/Jahr
bis Baujahr 2002100x200x0,0653€1.306 €/Jahr
KfW70-Effizienzhaus60x200x0,0653€784 €/Jahr
Passivhaus15x200x0,0653€196 €/Jahr 

In alten Häusern mit einem Baujahr vor 1977 lassen sich nun abermals sehr hohe jährliche Energiekosten ablesen.

Hierbei fällt auf, dass die Preise bei einer Scheitholzheizung leicht über denen von Holzpellets liegen. Der große Vorteil ist, dass man nicht zwangsläufig auf Lieferanten angewiesen ist, sondern sich den Brennstoff mit einer entsprechenden Genehmigung auch selbst besorgen kann.

5. Die jährlichen Durchschnittskosten bei der Beheizung mit Strom

Pro Jahr und Quadratmeter Wohnfläche verursacht eine Elektro-Nachtspeicher-Heizung Kosten in Höhe von 45,28 Euro. Der Durchschnittswert von 160 kWh/m² wurde diesmal mit einem Strompreis von 18,70 Cent multipliziert. An dieser Stelle wird schon deutlich, dass das Heizen mit Strom die mit Abstand teuerste Methode ist, sein Gebäude zu beheizen. Dabei muss aber auch bedacht werden, dass nur in den wenigsten Gebäuden, in denen eine Elektroheizung steht, auch nur ausschließlich mit dieser geheizt wird. Darüber hinaus kommen vermehrt elektrisch betriebene Wärmepumpen zum Einsatz, die meist andere Heizsysteme ergänzen bzw. unterstützen. Diese werden jedoch in erster Linie in ohnehin sehr gut gedämmten Gebäuden wie Effizienz- oder Passivhäusern verbaut.Wird nun die Grundannahme aus den vorigen Beispielen fortgeführt und dabei ein jährlicher Energieverbrauch von 200, 100, 60 und 15 kWh/m2 zugrunde gelegt, ergibt sich für das Wohngebäude mit 200m² die folgende Tabelle.

Gebäudeart/-alterBerechnungHeizkosten
pro Jahr
(Wärmebedarf je m2 pro Jahr x 
Preis pro kWh) 
bis Baujahr 1977200x200x0,187 €7.480 €/Jahr
bis Baujahr 2002100x200x0,187€3.740 €/Jahr
KfW70-Effizienzhaus60x200x0,187€2.244 €/Jahr
Passivhaus15x200x0,187€561 €/Jahr 

 Die Werte unterstreichen nochmals die Tatsache, dass rein elektrisches Heizen die teuerste und ineffizienteste aller in diesem Vergleich betrachteten Heizmethoden ist. Mehr als 7.400 Euro pro Jahr sind heutzutage eigentlich kaum noch zu rechtfertigen. Hier würde sich die Installation eines Brennwertkessels in kürzester Zeit über die eingesparten Kosten amortisieren. Aber auch bei einem Passivhaus fallen noch jährliche Kosten von 561 Euro an, was im Vergleich zu den vorhergehenden Heizmethoden ein recht hoher Betrag ist.

Bei der Ermittlung des Stromtarifs sind wir von einem Doppeltarifzähler ausgegangen. Also einer getrennten Messung von Haupt- und Nebentarif. Wer nun in einem Bestandsgebäude wohnt, das tatsächlich noch rein elektrisch beheizt wird, sollte baldmöglichst über Maßnahmen nachdenken, die den Energieverbrauch drastisch reduzieren. Ein neues Heizsystem können hier wirkungsvoll Abhilfe schaffen, wobei es mit einer Maßnahme allein meist noch nicht getan sein wird. Eine durchschnittliche PV-Anlage ist aber schon dazu in der Lage, rund 70 Prozent des selbst verbrauchten Stroms abzudecken. In den meisten Fällen wird sich jedoch der Einbau einer neuen Heizung wie beispielsweise eines modernen Gas-oder Öl-Brennwertkessels am ehesten empfehlen.

Steigenden Heizkosten lassen sich vermeiden

Es ist immer lohnenswert, die Heizkosten im Auge zu behalten, schließlich bilden sie mit 70-85 Prozent den größten Posten bei den gesamten Energiekosten des Haushalts. Und das gilt nicht nur für die eigenen Kosten, wie es die hier genannten Beispiele und der Vergleich mit Durchschnittskosten zeigen. Die Techniken ändern sich fortwährend, werden verbessert oder durch neue Innovationen Schritt für Schritt ersetzt. Grundsätzlich gilt, dass sich Investitionen umso schneller amortisieren, je älter das zurzeit verwendete Heizsystem ist. Darüber hinaus sind sinkende Energieverbräuche immer auch mit einer geringeren bzw. effizienteren Ressourcennutzung verbunden, und die wiederum wirkt sich durch geringere CO2-Emissionen positiv auf Umwelt und Klima aus.

Gerne beraten wir Sie individuell und nehmen uns persönlich Zeit für Ihre konkreten Modernisierungswünsche. Ein Angebot für Ihre neue Heizung können Sie schnell und einfach über unseren Konfiguration anfordern.

Vergleich der Brennstoffkosten verschiedener Energieträger